ESG Erfelden - HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden

ESG Erfelden - HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden   32:25 (15:12)

In einem nur noch wenig bedeutsamen Landesliga-Derby haben die Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden bei der ESG Erfelden am vorletzten Spieltag mit 32:25 (15:12) den erwarteten Sieg davongetragen.

Kurz zuvor wurde bekannt, dass ESG-Coach Arne Pathenschneider in der kommenden Saison die WBW-Frauen übernimmt. Ehe die Partie ihren Anfang nahm, ist Pathenschneider vom Erfelder Vorstand offiziell verabschiedet worden. Mit einem Korb voller Speisen bedacht, dankte ihm Abteilungsleiter Dieter Amend für die vergangenen fünf Jahre.

„Wir haben erst ab der 45. Minute beim 22:20 das Spiel angefangen zu dominieren“, bilanzierte Gästecoach Ulli Theis. Auf der anderen Seite war Pathenschneider zufrieden: „Wir haben eine gute kämpferische Leistung gezeigt, so wie ich mir das wünsche.“ Die Abschlussschwächen waren allerdings erneut nicht zu übersehen. Zum Abschied erhielt der Trainer von seinen Spielerinnen ein Fotoalbum mit Bildern der gemeinsamen Zeit.

Spielfilm: 3:0, 3:1, 5:2, 5:4, 6:7, 8:8, 9:11, 10:13, (12:15), 15:17, 17:17, 17:20, 20:22, 22:24, 22:25, 25:28, 25:32

Tore: Annette Amend (7/4), Uta Prenzel (5), Julia Auernhammer (4), Michelle Gläser (3), Laura Schulze (2), Nadja Feldmann (2), Wiebke Brenner (2)

Spiel vom 25.04.2015

Quelle: echo online 27.04.2015

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Vorbericht · ESG Erfelden - HSG Weiterst./Braunsh./Worf.

Abschied nehmen von Trainer Arne Pathenschneider heißt es heute bei den Landesliga-Handballerinnen der ESG Erfelden.

Vor Spielbeginn am heutigen Samstag, um 18 Uhr, wird Arne Pathenschneider offiziell vom Verein verabschiedet. Der Handball-Coach wird die Erfelder ESG-Frauen, die ja den bitteren Gang in die Bezirksoberliga antreten müssen, nach fünf Jahren verlassen.

In seinem ersten Jahr am Altrhein schaffte Pathenschneider mit seinem Team ohne Verlustpunkt die souveräne Rückkehr in die Landesliga, in der sein Team oft abstiegsgefährdet war, sich aber stets rettete. Diesmal aber gibt es keine Rettung mehr.

Im letzten Heimspiel, in dem seine Sieben auf Nachbar HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden trifft, hofft er noch einmal auf einen engagierten Auftritt seiner Mannschaft. Die Gäste sind jedoch für ihn klarer Favorit: „Da sind wir von der personellen Besetzung her unterlegen.“

Bereits 20 Punkte mehr auf dem Konto haben die WBW-Handballerinnen. Sie stehen auf Rang fünf, also sechs Plätze besser als Erfelden, und haben lange vorne mitgespielt – bis Ende März mit der 22:28-Niederlage beim Tabellenzweiten SU Mühlheim der Meisterschaftszug abgefahren war.

Auch das Hinspiel spricht für die HSG. Anfang Dezember ließ sie den Riedstädterinnen in deren Halle keine Chance, behielt mit 35:18 die Oberhand. Nach der enttäuschenden Niederlage am Wochenende gegen Langenselbold strebt Trainer Ulli Theis mit seiner Mannschaft in den verbleibenden beiden Rundenspielen noch vier Punkte an – vielleicht ist dann das Minimalziel, Platz drei, noch zu schaffen.

Quelle: echo online 25.04.2015

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ESG Erfelden - SU Mühlheim

Ansehnlich zum 25:32

ESG Erfelden - SU Mühlheim   25:32 (13:19)

Mit 25 Toren haben sie gegen den Titelanwärter aus Mühlheim eine ansehnliche Trefferquote erzielt. Doch am Ende gab es für die Landesliga-Handballerinnen der ESG Erfelden mit 25:32 (13:19) die erwartete Niederlage.

„In der Defensive haben wir gar keinen Zugriff auf den Gegner bekommen. Da sind die Mädels weit unter ihren Möglichkeiten geblieben und haben in 60 Minuten nicht gezeigt, was sie können,“ meinte Trainer Arne Pathenschneider. 19 Gegentore allein in der ersten Halbzeit „sind natürlich viel zu viel“.

Bis zur zwölften Minute noch beim 8:9 dran, geriet seine Mannschaft dann mit 8:12 in Rückstand und lief diesem fortan hinterher. „In der zweiten Halbzeit waren wir in der Abwehr einen Tick besser“, fand der ESG-Coach. Mehr als auf fünf Tore konnten die Gastgeberinnen aber nicht mehr verkürzen.

Beim Tabellenletzten führte wieder Uta Prenzel die Torschützenliste an. „Sie hat uns in der ersten Halbzeit im Spiel gehalten“, fand Pathenschneider.

Spielfilm: 0:2, 2:4, 4:6, 6:9, 8:9, 8:12, 12:16, (13:19) /// 16:22, 18:23, 20:26, 23:28, 23:32, 25:32

Mannschaft/Tore: Uta Prenzel (7/1), Annette Amend (4/2), Nane Stumpf (3), Julia Auernhammer (3), Nicole Herzog (2), Michelle Gläser (2), Jennifer Seibert (2), Kim Bayer, Wiebke Brenner

Spiel vom 18.04.2015

Quelle: echo online vom 20.04.2015

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ESG Erfelden - HSG Dornheim/Groß-Gerau

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Kämpferische ESG Erfelden im letzten GG-Derby

ESG Erfelden - HSG Dornheim/Groß-Gerau   20:26 (11:14)

Fünf Spieltage vor Rundenende lagen die Gastgeberinnen acht Punkte von einem Nichtabstiegsplatz entfernt. Die Chance auf den Klassenerhalt war also eher nur theoretischer Natur. Die Gäste aus der Kreisstadt hatten vor diesem Derby nur drei Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone. Somit war klar, wer die beiden Punkte notwendiger hatte. Aber kein Grund für die ESG die beiden Punkte zu verschenken. Allerdings hat Arne Pathenschneider ein chronisches Torhüterproblem. Judith Maul - einzige „gelernte“ Torhüterin der Erfelderinnen - fehlte. Für sie stand Isabelle Mentges im Tor und sie machte ihre Sache richtig gut. Yvonne Thon musste auf Sina Wannemacher, Lisa Knobloch und Silvia Gimbel verzichten.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Die Gäste spielten mit einer flexiblen Deckung, mal 6:0, mal 5:1 mit Silke Jung auf der Eins. Sie warf auch nach knapp 30 Sekunden das erste Tor des Spiels. Nach einer Viertelstunde wurde sie an die „kurze Leine“ genommen und prompt ging der HSG etwas der Faden verloren. Erfelden gelangen zwei Treffer in Folge zum 8:8-Ausgleich. Yvonne Thon nahm die Auszeit (22.) und brachte eine neue Struktur in der Angriff der HSG. Der Erfolg sollte sich aber nicht gleich einstellen. In der 25. Miunte erzielte Annette Amend per Tempogegenstoß das 10:10 und kurz darauf hatte Nane Stumpf die Chance für die erste Erfelder Führung in diesem Spiel. Doch ihr Wurf ging an die Latte und den darauf folgenden Tempogegenstoß verwandelte Julia Endres zum 10:11. Zum Ende der ersten Halbzeit ging der ESG etwas die Luft aus. Kurz vor dem Pausenpfiff von Christopher Klein und Pierre Schöche traf Julia Endres zum 11:14-Pausenstand. Um so frischer kamen die Gastgeberinnen wieder aus der Kabine. Uta Prenzel traf aus dem Rückraum in der 36. Minute zum 14:14. Die HSG war in Unterzahl und blieb die ersten sieben Minuten ohne Torerfolg. In der 38. Minute dann die erste Führung der ESG durch Annette Amend per Strafwurf (16:15). Die HSG glich im Gegenzug aus, ging 16:18 in Führung und sollte bis zum Spielende die Führung nicht mehr aus der Hand geben. Sechs Minuten vor Spielende, beim Stand von 20:22 ging Erfelden erneut die Luft aus. Die HSG wusste dies zu nutzen und sicherte sich einen hart erkämpften und verdienten 20:26-Sieg, der am Ende aber ein paar Tore zu hoch ausfiel.

Arne Pathenschneider war von der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft angetan, während Yvonne Thon zum Spiel ihrer Mannschaft meinte: „Diese Sportart wird definitiv anders gespielt“.

Für Erfelden dürfte dies das vorerst letzte Derby gegen Dornheim/Groß-Gerau gewesen sein. Am nächsten Wochenende steht für Erfelden das nächste Derby bei der HSG Fürth/Krumbach an. Diese Partie wird es auch in der nächsten Saison in der BOL geben, aber dann kann man nicht mehr von einem Derby sprechen.

Spielfilm: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2, 2:3, 3:3, 3:5, 4:5, 4:6, 5:6, 5:7, 6:7, 6:8, 8:8, 8:10, 10:10, 10:12, 11:12, 11:14 /// 14:14, 14:15, 16:15, 16:18, 17:18, 17:20, 18:20, 18:21, 19:21, 19:22, 20:22, 20:26

Mannschaft/Tore: Isabelle Mentges (Tor), Wiebke Brenner, Leonie Dörr (1), Nicole Herzog (2), Nane Stumpf (3), Julia Auernhammer (1), Uta Prenzel (4), Laura Schulze (3), Michelle Gläser (1), Kim Bayer, Anette Amend (3/2)

Spiel vom 21.03.2015

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ESG Erfelden - HSG Dietzenbach

ESG bäumt sich auf

ESG Erfelden - HSG Dietzenbach   25:25 (14:11)

Mit 20:24 lagen sie sechs Minuten vor Schluss hinten. „Da schien das Spiel verloren“, hatte Trainer Arne Pathenschneider kaum mehr Hoffnung. Doch dann bäumten sich die Landesliga-Handballerinnen der ESG Erfelden auf und schafften noch ein 25:25 (14:11)-Remis gegen die HSG Dietzenbach.

Damit belohnten sie sich für eine gute erste Halbzeit wenigstens mit einem Punktgewinn. Im Kellerduell gegen den direkt vor ihnen stehenden Drittletzten der Tabelle setzten sich die mit einem jungen Team angetretenen Gastgeberinnen, die meisten erst um die 20 Jahre alt, von 6:6 auf 10:6 ab. Über 12:8 ging es mit einem 14:11 in die Pause.

Doch beim 17:17 mussten die Erfelderinnen, bei denen Zweitmannschaftsfeldspielerin Sina Göbel für die kranke Judith Maul bravourös das Tor hütete, den Ausgleich hinnehmen. In der Folge gerieten sie von 20:20 mit 20:24 in Rückstand. Dank einer Umstellung in der Abwehr gelang es aber, nach einem gehaltenen Siebenmeter beim Stand von 22:24 und durch lautstarke Unterstützung der Zuschauer auf 24:24 gleichzuziehen.

Auch ein 24:25 konnten die ESG-Handballerinnen wegstecken, um kurz vor dem Abpfiff noch das umjubelte Unentschieden zu erzielen. „Das fühlt sich fast wie ein Sieg an“, meinte Trainer Arne Pathenschneider strahlend und sprach zufrieden von einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Besonders gefiel ihm Leonie Dörr, die mit sechs Treffern die lange Torschützinnenliste anführte.

Spielfilm: 3:5, 6:6, 10:6, 12:8, (14:11), 15:14, 17:17, 20:20, 20:24, 24:24, 24:25, 25:25

Tore: Leonie Dörr (6), Uta Prenzel (5), Katharina Schuldt (4), Julia Auernhammer (3), Michelle Gläser (3), Annette Amend (3/2), Laura Schulze

Spiel vom 28.02.2015

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